8.6.19 - Deutsche 10.000m Meisterschaften in Essen-Stoppenberg

Aber - Hallo!

von Wilfried Raatz 

Direkt zu den Ergebnissen der 10.000m DM in Essen-Stoppenberg HIER

Die Leistungsshow der deutschen Langstreckenszene ist beeindruckend. Im Stadion "Am Hallo" im Essener Stadtteil Stoppelberg sendeten viele der für internationale Aufgaben ambitionierten LäuferInnen ein "Hallo-Wach-Signal". Dabei reichte die Palette von den Weltmeisterschaften in Doha über den 10.000 m-Europacup in London und die Nachwuchs-Europameisterschaften in Gävle (U23) und Boras (U20) bis hin zu den Senioren-Europameisterschaften in Venedig.

Mit den Senioren-Wettbewerben wurde die 10.000 Meter DM im Sportpark „Am Hallo“ in Essen-Stoppenberg eröffnet
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Auftakt bei teilweise stark böigem Wind vor zunächst noch fast komplett leeren Rängen im schmucken Stadion war den Seniorinnen W35 bis W50 überlassen. Schon alleine dieser Lauf stellte das Essener Kampfgericht vor eine erste Bewährungsprobe, schließlich gab es hier bereits eine Vielzahl von Überrundungen, was sich im Laufe des Nachmittags und Abends bei den anstehenden sieben 10.000 m- und einem 5000 m-Rennen der weiblichen U20 wie ein roter Faden hinzog. Selbst für die Moderation war es teilweise nicht mehr ganz einfach, den Überblick am Mikrophon zu behalten.

Der großen Leistungsshow der Langstreckenszene aller Altersgruppen konnte dies ebenso wenig einen Abbruch tun wie der spätere Regenschauer, der für die finalen 10.000 m-Läufe der Männer und Frauen eher Optimierungscharakter hatte.

 
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Titel Nummer drei für Sandra Morchner

Sandra Morchner, Simone Raatz, Christl Dörschel und Melanie Linder trafen in einem hochkarätig besetzten Auftaktrennen aufeinander und hielten die Spannung lange Zeit hoch. Wäre da nicht der furiose Auftritt der 48jährigen Sandra Morchner gewesen, die das gesamte (!) Starterfeld mindestens einmal überrundete und damit nach Freiburg und Düsseldorf ihr drittes herausragendes Titelrennen ablieferte. "Ich habe noch nie auf der Bahn gestanden", versuchte sich die für das neue Laufteam Kassel startende spätberufene Läuferin von der idyllischen Ferieninsel Sylt sogar noch eine Rechtfertigung, weshalb sie lediglich auf 35:20,50 Minuten kam. "Der Wind hat den Rhythmus ganz schon gestört", mussten letztlich sowohl Sandra Morchner als auch Simone Raatz feststellen, "das kann schon bis zu zwei Sekunden pro Runde ausmachen!"

Start der Mastersklassen W35-50 Gemeinsam an der Spitze: Sandra Morchner vor Simone Raatz Starke Verfolgergruppe mit v.r. Melanie Linder, Christl Dörschl und Mareike Ressing

Während Mareike Ressing mit 38:29,19 über drei Minuten später in der W45-Klasse als Vizemeisterin über die Ziellinie lief, machten es die W40-Frauen etwas spannender. Auch wenn Christl Dörschel den Rückstand auf die wie gewohnt furios startende Simone Raatz auf zeitweise fünf Meter reduzieren konnte, am klaren Erfolg für die Darmstädterin gab es bei einer Endzeit von 37:07,94 nichts zu rütteln. Die 43jährige unterstrich mit diesem ersten Erfolg auf der Bahn, die sie praktisch zwanzig Jahr lang bei Wettkämpfen vermieden hatte, ihre Allround-Eigenschaften mit nunmehr der kompletten Titel-Palette mit Bahn, Straße, Cross und Berglauf. Nach 37:25,90 wurde Christl Dörschel Zweite vor ihrer Wendener Teamkollegin Melanie Linder (37:56,95). Den im gleichen Rennen anstehenden W50-Titel holte sich Veronika Ulrich in 39:47,79 ("Endlich wieder einmal unter vierzig Minuten!") vor Gabi Müller-Scherzant (40:48.00).

Melanie Auffenberg (130/3.W45) führt eine kompakte Gruppe vor Silke Bommes (127/7.W45), Susanne Heinbach (116/4.W45), Vera Martens (197/3.W50) und Claudia Seel (195/5.W45) Veronika Ulrich (168) auf dem Weg zum W50-Titel hinter (zudem Anna Riske/W40) Die drei dominierenden Läuferinnen im Auftaktrennen mit v.l. Simone Raatz (1. W40), Sandra Morchner (1. W45) und Christl Dörschel (2. W40)

Einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg zauberte die W55-Erste Alexandra Schwartze auf die Kunststoffbahn, mit 41:18,41 lag sie über eine Minute vor Katjana Quest-Altrogge und Marion Peters-Karbstein.

 
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Durch Conny Wagener (W60) und Margret Göttnauer (W65) gingen die nächsten Altersklassentitel nach Hessen. Gudrun Vogl und Maria-Luise Kluge rundeten mit sicheren Siegen die Masterskategorien der Frauen ab.

Dichtes Gedränge im Rennen der W60 und älter zwischen Monika Wüster (205/4.W55), Gabriele Celette (53/2.W60), Michaela Born (181/5.W55), Marion Peters-Karbstein (188/3.W55) und Ines Hock (180/6.W55) Souverän zu einem weiteren Titel: Margret Göttnauer gewinnt die W65 Zwei Meisterinnen auf gleicher Höhe: Alexandra Schwartze (W55/128) überrundet gerade Maria-Luise Kluge (W75)

M40-Sieger Danny Schneider unter der 32-Minuten-Marke

Die drei schnellsten Mastersläufer gehören der M40 an: Allen voran Danny Schneider von der TSG Schwäbisch Hall, der als einziger Läufer unter der 32-Minuten-Marke blieb. Mit 31:56,99 Minuten hatte er praktisch zwanzig Sekunden Vorsprung auf seinen Altersklassenkollegen Dirk Busch (32:15,87) und Tobias Balthesen (32:41,75), im gemeinsamen Rennen folgten dann die jeweiligen AK-Titelträger mit Enrico Dietrich (M35) und Sebastian David Hadamus (M45) dichtauf noch unter 33 Minuten. Als Elfter dieses Laufes holte sich LaufReport-Kollege Marcus Imbsweiler nach 34:40,16 den M50-Titel, zehn Sekunden dahinter folgte mit Markus Zerres bereits der M55-Sieger.

Eine "saubere" Reihenfolge brachte der Lauf der älteren Masters-Kategorien. Auf den Rängen 1 - 3 liefen mit Willi Jöxen (39:01,04), Peter Massny und Richard Luxen die Medaillengewinner der M60 ein, dann folgte mit 39:46,33 mit Helmut Kreidner der M65-Meister. Flott auch die Titelträger Franz Herzgesell (M70) und Edmund Schlenker (M75) mit 42:20,77 bzw. 46:06,89 und jeweils einem Zwei-Minuten-Vorsprung vor den Verfolgern.

Gewinnt in starken 31:56,99 Minuten die M40: Danny Schneider Die Masters M60 und älter im Fokus mit M75-Sieger Edmund Schlenker (gelbes Trikot), Wolfgang Thamm (153/ 4.M70) und Dieter Schönlau (178/ 2.M75) Helmut Kreidner läuft unter die 40 Minuten-Marke und gewinnt souverän die M65

Richard Ringer machte nach 8000 Meter den Titel klar

Aus einer kompakten Spitzengruppe mit dem favorisierten Richard Ringer, Titelverteidiger Sebastian Hendel und den bis zur Distanzhälfte folgenden Samuel Fitwi, Simon Boch und Philipp Pflieger erhöhte der Neu-Rehlinger Richard Ringer die Pace und lief in 28:28,89 Minuten nach 2014 zu seinem zweiten 10.000 m-Titel, in übrigens fast der identischen Endzeit. "Ich war heute nicht auf eine bestimmte Zeit aus, das war in dem großen Läuferfeld mit den Überrundungen nicht möglich. Beim Europacup möchte ich dann angreifen….", so Richard Ringer im Ziel.

Vorjahressieger Sebastian Hendel konnte sich gegen den heranfliegenden 2017er Meister Simon Boch in 28:43,67 und zwei Sekunden Vorsprung ins Ziel retten. Auch Samuel Fitwi blieb als Vierter mit 28:52,03 noch unter der 29-Minuten-Marke.

Hinter dem fünftplatzierten Philipp Pflieger (29:02,15) "schlugen" gleich vier U23-Junioren eindrucksvoll zu und liefen unter die EM-Norm von 29:30 Minuten. Den Titel holte sich mit Markus Görger der U20-EM-Fünfte von 2017 mit einer eindrucksvollen Leistung mit 29:09,19 Minuten vor Davor Aaron Bienenfeld (29:12,30), Nils Voigt (29:15,17) und Mohamed Mohumed (29:20,79), vor den sich noch Thorben Dietz mit 29:16,10 schieben konnte, der allerdings bereits mit 30 Jahren im gestandenen Männeralter ist. Bei dieser Leistungsklasse ist Mohamed der "Leidtragende", denn der DLV kann für das EM-Team lediglich drei Athleten benennen.

Im geschlagenen Klassefeld liefen mit Karsten Meier (Halbmarathon 2018), Moritz Beinlich (Halbmarathon 2019) und Jannik Arbogast (10 km 2018) drei Langstreckenmeister auf den Rängen 14, 16 und 17 ein - allesamt in einem Leistungsbereich um 29:30 Minuten. Mit Marathonmann Tobias Schreindl (29:54,14) blieben insgesamt 19 Läufer unter der 30-Minuten-Marke, die mit Frank Schauer auf Position 20 ein früherer Marathonmeister knapp verpasste.

Auf dem Weg zur deutschen Meisterschaft mit Margret Göttnauer (59/ W65) und Gudrun Vogl (74/ W70) Schwerstarbeit für das Kampfgericht bei den zahlreichen Überrundungen
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Alina Reh nimmt Kurs auf Doha und läuft dabei mit 31:19,87
die viertschnellste Zeit einer deutschen Läuferin überhaupt

Am Sieg der erst 22jährigen Alina Reh gab es im weiten Rund des "Hallo-Stadions" schon vor dem Startschuss keinen Zweifel, aber die Art und Weise, mit der die in Laichingen lebende Alina diese 25 Runden innerhalb der WM-Norm von 31:50 Minuten meisterte, das hat schon Weltklasseniveau!

Die zahllosen Überrundungen bremsten zwar den Schützling von Jürgen Austin-Kerl etwas aus, am Ende durfte sie über 31:19,87 Minuten jubeln. Mit ihren erst 22 Jahren steht sie nun auf Rang vier der "ewigen" deutschen Bestenliste hinter Kathrin Ullrich (31:03,62), Sabrina Mockenhaupt (31:04,21) und Ulrike Bruns (31:19,76) - und vor den einstigen Weltklasseläuferinnen Uta Pippig und Irina Mikitenko. "Ich war nicht das gesamte Rennen über locker, habe aber meinen Schritt und meinen Flow gefunden. Im Gegensatz zum Nachmittag war es fast windstill, also optimal!" Und die weitere Saisonplanung? Für Doha ist sie noch nicht ganz schlüssig, für die EM in Gävle jedoch schon, denn in Schweden möchte sie gerne einen Doppelstart über 5000 m und 10.000 m wagen.

Genauso einsam wie Alina drehte Miriam Dattke ihre Runden und wurde als Zweite mit dem U23-Titel belohnt, da Alina Reh für diese Zusatzwertung nicht gemeldet hatte. Die Berlinerin im Trikot der LG Telis Finanz Regensburg verpasste ihre Bestmarke mit 32:50,10 Minuten dabei um zehn Sekunden. Die Bronzemedaille holte sich die Marathonläuferin Katharina Steinruck (geborene Heinig) in 33:35,18 Minuten vor Rabea Schöneborn (33:37,78), das angestrebte Ziel, Startrecht beim Europacup (Limit 33:15), verpassten jedoch beide. Schon nach 3000 m war das Rennen bereits für die Titelverteidigerin Anna Gehring beendet, nachdem sie anfangs hinter Alina Reh noch auf Rang zwei gelaufen war.

Noch ein Blick auf die U23-Wertung. Hinter Miriam holte sich Leah Hanle in 33:48,83 die Silbermedaille vor der Berglauf-Europameisterin Lisa Oed (34:09,07), die beide durch ihr couragiertes Rennen die EM-Norm für Gävle von 34:35 Minuten unterbieten konnten.

Auch der U20-Nachwuchs auf EM-Kurs

Dank seiner Spurtstärke sicherte sich Marius Abele in 31:25,38 Minuten den U20-Titel vor seinem Hanauer Teamkollegen, dem deutschen Cross- und Berglaufmeister Dominik Müller (31:33,00). Der Titelverteidiger Elias Schreml verzichtete diesmal auf einen Start und zog stattdessen ein Unterdistanzrennen bei der Laufgala im südhessischen Pfungstadt vor.
Während die männliche U20 die 25-Runden-Distanz bewältigen mussten, ging es für die weibliche Abteilung nur über die halb so lange Strecke. Hier zeigte sich die Hindernis-Spezialistin Josina Papenfuß in 16:30,59 Minuten am spurtstärksten und gewann vor Linn Lara Kleine (16:34,14) und Paulina Kayer (16:38,91), die im Dreierpack die EM-Norm für Boras unterbieten konnten.

Deutsche Meisterschaft 10.000 m 2019 in Essen-Stoppenberg

  Frauen & U23 Männer & U23
Pl. Name Verein Zeit Name Verein Zeit
1 Reh Alina SSV Ulm 1846 31:19.87 Ringer Richard LC Rehlingen 28:28.89
2 Dattke Miriam (1.U23) LG Telis Finanz Regensburg 32:50.10 Hendel Sebastian LG Vogtland 28:43.67
3 Heinig Katharina LG Eintracht Frankfurt 33:35.18 Boch Simon LG Telis Finanz Regensburg 28:45.34
4 Schöneborn Rabea LG Nord Berlin 33:37.78 Fitwi Sibhatu Samuel LG Vulkaneifel 28:52.03
5 Ojstersek Svenja ART Düsseldorf 33:45.08 Pflieger Philipp LG Telis Finanz Regensburg 29:02.15
6 Hanle Leah (2.U23) TSV Holzelfingen 33:48.83 Görger Markus (1.U23) LAC Freiburg 29:09.19
7 Pingpank Svenja Hannover Athletics 34:06.34 Bienenfeld Davor Aaron (2.U23) SSC Hanau-Rodenbach 29:12.30
8 Oed Lisa (3.U23) SSC Hanau-Rodenbach 34:09.07 Voigt Nils (3.U23) TV Wattenscheid 01 29:15.17

Das U20-Podium bei der Deutschen Meisterschaft 2019 in Essen-Stoppenberg

  5000m Weibliche Jugend U20 10000m Männliche Jugend U20 Finale
Pl. Name Verein Zeit Name Verein Zeit
1
Papenfuß Josina
TSG Westerstede
16:30.59
Abele Marius SSC Hanau-Rodenbach
31:25.28
2
Kleine Linn Lara LG Olympia Dortmund
16:34.14
Müller Dominik SSC Hanau-Rodenbach
31:33.00
3
Kayßer Paulina Sport-Club Itzehoe
16:38.91
Ulbrich Tobias LG Region Landshut
31:48.59

Deutsche Meisterschaft 10.000 m 2019 in Essen-Stoppenberg
M35, M40, M45, M50, M55 Rennen
1
Schneider Danny TSG Schwäbisch Hall
31:56.99
2
Busch Dirk SSC Hanau-Rodenbach
32:15.87
3
Balthesen Tobias TSG 78 Heidelberg
32:41.75
M35
1
Dietrich Enrico TuS 08 Lintorf
32:47.99
2
Krüger Carsten LAC Olympia 88 Berlin
33:13.02
3
Schrader Dominik Laufclub BlueLiner
33:25.39
M40
1
Schneider Danny TSG Schwäbisch Hall
31:56.99
2
Busch Dirk SSC Hanau-Rodenbach
32:15.87
3
Balthesen Tobias TSG 78 Heidelberg
32:41.75
M45
1
Hadamus Sebastian David ART Düsseldorf
32:48.40
2
Mey Markus TV Eifeler Turnkraft Konzen
34:10.67
3
Eilinghoff Sven LG Buntentor Roadrunners
34:40.54
M50
1
Imbsweiler Marcus TSG 78 Heidelberg
34:40.16
 
2
Löschner Jürgen SV Blau-Weiß Bürgel
34:51.16
3
Gilberg Thomas LG Rhein-Wied
35:26.63
M55
1
Zerres Markus TV Waldstraße Wiesbaden
34:50.58
 
2
Krechel Wolfgang LAZ PUMA Rhein-Sieg
34:55.10
3
Prieske Klaus
Hamburger Laufladen
35:54.05

Deutsche Meisterschaft 10.000 m 2019 in Essen-Stoppenberg
W35, W40, W45, W50 Rennen
1
Morchner Sandra Laufteam Kassel
35:20.50
2
Raatz Simone
ASC Darmstadt
37:07.94
3
Dörschel Christl
SG Wenden
37:25.90
W35
1
Wand Katrin TLV Germania Überruhr
40:05.78
W40
1
Raatz Simone ASC Darmstadt
37:07.94
2
Dörschel Christl SG Wenden
37:25.90
3
Linder Melanie SG Wenden
37:56.95
W45
1
Morchner Sandra Laufteam Kassel
35:20.50
2
Ressing Mareike LC Adler Bottrop
38:29.19
3
Auffenberg Melanie SC Altenrheine
39:40.29
W50
1
Ulrich Veronika TSG Ehingen
39:47.79
 
2
Müller-Scherzant Gabi TuS Deuz
40:48.00
 
3
Martens Vera TV Waldstraße Wiesbaden
41:21.71

Deutsche Meisterschaft 10.000 m 2019 in Essen-Stoppenberg
M60, M65, M70, M75, M80, M85, M90 Rennen
1
Jöxen Willi LG Vulkaneifel
39:01.04
2
Massny Peter TSV Neustadt
39:28.58
3
Luxen Richard LG Vulkaneifel
39:41.09
M60
1
Jöxen Willi LG Vulkaneifel
39:01.04
2
Massny Peter TSV Neustadt
39:28.58
3
Luxen Richard LG Vulkaneifel
39:41.09
M65
1
Kreidner Helmut LTC Berlin
39:46.33
2
Lippold Günther LG Filder
40:46.40
3
Bossert Ralf LG Westerwald
40:59.23
M70
1
Herzgsell Franz LG Reischenau-Zusamtal
42:20.77
2
Stroeve Heinz SC Union Emlichheim
44:09.38
3
Speer Peter MBB-SG Augsburg
45:56.37
M75
1
Schlenker Edmund VfL Ostelsheim
46:06.89
 
2
Schönlau Dieter TSV Viktoria Mülheim
48:56.89
3
Paluszynski Hans FT Jahn Landsberg
50:02.00
M80
1
Heise Ulrich DJK Elmar Kohlscheid
53:04.61
 
2
Wiesner Peter Laufgruppe Schwerin
58:47.78

Deutsche Meisterschaft 10.000 m 2019 in Essen-Stoppenberg
W55, W60, W65, W70, W75, W80, W85, W90 Rennen
1
Schwartze Alexandra OSC Waldniel
41:18.41
2
Quest-Altrogge Katjana LG Lage-Detmold-Bad Salzuflen
42:24.42
3
Peters-Karbstein Marion TuS Griesheim
42:48.09
W55
1
Schwartze Alexandra OSC Waldniel
41:18.41
2
Quest-Altrogge Katjana LG Lage-Detmold-Bad Salzuflen
42:24.42
3
Peters-Karbstein Marion TuS Griesheim
42:48.09
W60
1
Wagener Conny LC Eschenburg
43:21.54
2
Celette Gabriele LC Rehlingen
44:17.71
3
Krell-Witte Delia LSF Münster
45:38.85
W65
1
Göttnauer Margret LG Bad Soden/Sulzbach/Neuenhain
47:08.51
2
Hartenberger Lilo LAZ Birkenfeld
52:50.03
W70
1
Vogl Gudrun LG Gäu Athletics
48:22.82
2
Spronk Marianne Turn-u.Spielv. Weeze 1910/19
50:53.94
 
3
Ritschel Anja TV Waldstraße Wiesbaden
51:10.71
W75
1
Kluge Maria-Luise LAC Langenhagen
56:53.83
2
Kroboth Veronika LG Biebesheim/Eschollbrücken/Crumstadt
63:08.96
 
3
Schäfer Elsbeth Turn-u.Spielv. Weeze 1910/19
65:52.87

Bericht von Wilfried Raatz
Fotos W. Raatz mit freundlicher Unterstützung von Jörg Valentin (4)

Ergebnisse www.laportal.net/Competitions

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