3.10.19 - 28. Treiser Volkslauf in Staufenberg-Treis

Altweiber-Sommer erfreute im Lumda-Tal

von Helmut Serowy 

Kompakt und abwechslungsreich präsentieren die Organisatoren vom Treiser Lauf- und Walkingtreff 2007 e.V. ihre Laufveranstaltung - den "Treiser Volkslauf". Traditionell ging auch die 28. Veranstaltung mit 402 Finishern wieder am 3. Oktober über die Bühne. Ab 8 Uhr können bereits Wanderer Strecken über 5 und 11 Kilometer unter die Füße nehmen.

Das Laufprogramm eröffnen um 9.30 Uhr die Halbmarathon-Läufer, die eine hügelige, aber landschaftlich schöne Strecke erwartet. Die 10-km-Läufer folgen um 9.40 Uhr, die Walker/Nordic-Walker über 7,5 Kilometer um 9.45 Uhr. Schlag auf Schlag geht es um 9.50 Uhr mit dem Schülerwettbewerb und um 10.05 Uhr mit den Bambini weiter. Um 11 Uhr werden schließlich die 5-km-Läufer auf ihre Tour geschickt. Im Start-Ziel-Bereich ist damit für rund zwei Stunden für rege und durchgängige Betriebsamkeit gesorgt.

 
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Die Halbmarathon-Läufer starten vor dem Feuerwehrgerätehaus in Treis 10 Minuten später erfolgt der Start zum 10-km-Lauf
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Nach verregneten Tagen erfreute ein herrlicher frühherbstlicher Tag Starter und Veranstalter. "In den letzten Tagen waren die Strecken noch mit Pfützen übersät. Heute haben wir aber optimale Bedingungen", war Mitorganisator Hans Hausner höchst zufrieden.

Zusätzlich zu den Läufen wird beim Treiser LWT auch das Rahmenprogramm des Events besonders liebevoll vorbereitet und durchgezogen. Demenentsprechend prall gefüllt ist nach den Läufen die große Sport- und Kulturhalle in Treis. Neben der ausgesprochen reichhaltigen Kuchentheke - zu der ein Sportler bemerkte: "Hier steht gefühlt für jeden Läufer eine Torte", - zählt die Erbsensuppe aus der Gulaschkanone zu den Treiser Spezialitäten.

 
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Interessante Preise einer reichhaltigen Tombola warten auf der Bühne auf ihre Gewinner. Die Siegerehrung wird kurzweilig und mit vielen Preisen präsentiert. Da bleiben viele Läufer und Begleiter nach ihren Aktivitäten länger als üblich in der Halle.

Die Walker haben 7,5 km zurückzulegen Anfangs führt die hügelige Fläche noch durch das weitgehend flache Lumda-Tal

Halbmarathon

Gerne wird der landschaftlich reizvolle, aber hügelige Halbmarathon-Kurs in Treis von den Langstrecklern in der Vorbereitung zu den Oktober-Marathons ohne größere Ambitionen durchlaufen. "Für `s gleiche Geld gab es etwas mehr", lächelte nach dem diesmal aber doch sehr späten Zieleinlauf einer der 102 Finisher, während ein anderer befürchtete, es könnte noch einen Nachschlag zum Startgeld hinzu kommen.

Die Spitzenläufer hatten auf der Strecke einen Abzweig verpasst, waren in die falsche Richtung weitergelaufen und das Feld folgte ihnen. Es dauerte eine Weile, bis der Irrtum bemerkt wurde und alles wieder umkehrte. Die Frontläufer dürften rund zwei Kilometer zu viel und damit etwa 23 Kilometer gelaufen sein. Vorteil für die Ruhigen: je langsamer unterwegs, desto weniger Zusatzmeter.

 
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Die Zeiten sind da natürlich nebensächlich und wenig aussagekräftig. Super-Ergebnisse sind auf der Strecke eh nicht zu erzielen. Auf die Platzierungen dürften die Verlängerungen wohl keinen Einfluss gehabt haben. Entsprechend relaxed wurde allenthalben mit dem Thema umgegangen.

Unbedrängt sichert sich Christoph Kahn (M40) den Halbmarathon-Sieg Jens Hubert freut sich über den zweiten Rang und den M30-Erfolg Stefan Naumann feiert als Dritter "Gold" in der M35 Die M45 führt Daniel Hoffmann an

Weit voraus bog Christoph Kahn vom Tuspo Hörbach auf die Halbmarathon-Zielgerade ein. Mit 1:32:49 Stunden lag der Gesamtsieger auch in der M40 vorne. Eineinhalb Minuten zurück folgte das Duo Silke Laun vom ASC Licher Wald und Jens Hubert vom Team Naunheim. Jens Hubert gewann mit 1:34:16 Stunden die M30, Silke Laun lag mit 1:34:19 Stunden als Frauen-Siegerin in der W45 in Front.

In der Männer-Konkurrenz klaffte hinter dem Dritten und M35-Schnellsten, Stefan Naumann (Tri City Darmstadt, 1:35:49 Std) eine Lücke, bevor es beim Zieleinlauf lebendiger wurde. Paul Rodriquez vom TSV Krofdorf-Gleiberg (1:38:08 Std) lief in der M35 auf den zweiten Platz. Daniel Hofmann vom FC St. Pauli (1:38:51 Std) verwies den Hauptklassen-Sieger Nils Schlottmann vom ASC Weißbachtal (1:39:02 Stunden), Markus Guth vom SV Hubertus Frohnhauen (M40, 1:38:09 Stunden) und Sebastian Mauthe von der LGV Marathon Gießen (M30, 1:39:43 Stunden) auf die weiteren Plätze.

Peter Klein aus Marburg (1:44:56 Stunden) führte die M50 an. Michael Schneider vom Team Naunheim (1:46:27 Stunden) und Peter Wessendorf vom TSV Krofdorf-Gleiberg (1:46:49 Stunden) gewannen die M55 und M60. Ultra-Langstreckler Norbert Madry vom SF Blau-Gelb Marburg (1:50:16 Stunden) hatte die M60 unter Kontrolle.

Dritte im Gesamteinlauf ist die Frauensiegerin Silke Laun (W45) Locker läßt es Anne-Katrin Müller als Zweite der Frauen- und W45-Wertung angehen Kristina Jago liegt mit "Bronze" in der W30 vorne Den vierten Platz schafft die dritte W45-Starterin Andrea Dullnig

Hinter der einmal mehr überzeugend auftretenden Gesamt-Dritten und Frauen-Siegerin Silke Laun ließ es Anne-Katrin Müller vor ihrem Start beim Köln-Marathon locker angehen. In Rodenbach hat sie gerade erst ihre Halbmarathon-Saisonbestzeit auf 1:25:38 Stunden gesteigert. Auf der verlängerten Treis-Strecke lief die 10-km-Siegerin des Vorjahres mit 1:37:27 Stunden als Gesamt-Fünfte zum zweiten Platz in der Frauen- und W45-Wertung. Nach zwei dritten Plätzen über 10 Kilometer erreichte Kristina Jago (Praxis für Osteopathie Ben Griell) diesmal beim Halbmarathon "Bronze" und W30-Erfolg in 1:42:25 Stunden.

Bereits auf den Plätzen vier und fünf landeten die dritte und vierte W45-Starterin - Andrea Dullnig (1:48:57 Stunden) und Binke Löffler (1:50:18 Stunden). Lisa Maria Bürgel vom ASC Weißbachtal (1:50:38 Stunden) gewann als Sechste die Hauptklasse, Jennifer Heck von den Triathlonfreunden Hinterland (1:52:35 Stunden) als Achte die W35.

Michael Schneider (re) gewinnt die M55, Michael Agel (li) wird Zweiter der M50 Die M60 hat Peter Wessendorf im Griff Linda Steinbuch gewinnt die W60

Weitere Seniorinnen-Erfolge feierten in der W60 Linda Steinbuch vom Laufteam Ober-Mörlen (1:57:33 Stunden), in der W40 Kerstin Schmitz vom RVW Gambach (1:58:12 Stunden), in der W55 Elke Rudl-Alber von der LGV Marathon-Gießen (1:58:25 Stunden) und in der W50 Astrid Fichte vom TV Gladenbach (2:00:10 Stunden).

10 Kilometer

Weitgehend flach - mit einer mäßigen Steigung zwischen km 1,5 und 2 - verläuft der neue und leichter zu laufende 10-km-Kurs durch Treis und das Lumda-Tal.

Der erste Teil der Wendepunkt-Strecke führt nach Osten. Auf dem Rückweg streifen die Läufer auf Sichtweite den Start-Ziel-Bereich bei der 4-km-Marke. Es schließt sich ein weiterer Wendepunkt-Kurs in Richtung Westen an. Einige Läufer aus dem Vorderfeld verpassten bedauerlicherweise auch hier einen Abzweig und verlängerten ihren Lauf geringfügig.

Ein einsames und überlegenes Rennen zeigte Chunky Liston vom TSV Krofdorf-Gleiberg. Seine gute Form hatte er gerade bei den Deutschen Berglaufmeisterschaften im thüringischen Breitungen bewiesen, wo er sich den Titel in der M40 erkämpfte. In Treis lief er mit 33:52 min weit vor dem Feld der 175 Finisher her und lag damit auch in der M40 souverän in Front. Auf das Siegerpodest sprangen dahinter Clemens Möller vom VfL Marburg mit 36:42 min und Florian Dufner vom TSV Krofdorf-Gleiberg mit 37:37 min.

Der deutsche M40-Berglaufmeister Chunky Liston führt die 10-km-Läufer an Als Zweiter erreicht Clemens Möller das Ziel Das dritte Treppchen besteigt Florian Dufner Schnellster M50-Läufer ist Dirk Loi

Hinter dem Hauptklassen-Dritten Jakob Möller vom VfL Marburg (39:09 min) gewann Roman Berg von der LG Laubach (40:47 min) wie im letzten Jahr die M45. In der M35 verwies Matthias Klug vom Team Naunheim (40:51 min) Sven Hofmann vom Treiser LWT (40:55 min) um vier Sekunden auf den zweiten Platz. Unter die Top-Ten schaffte es auch der schnellste M50er Dirk Loi vom TSV Eintracht Stadtallendorf (41:16 min).

Für Dramatik bis zur Ziellinie sorgten in der M55 Volker Walch (team matteo) mit 43:23 min und Andreas Dietrich von TV Dornholzhausen (43:24 min). Die M60 führte Dieter Zibulka vom SC Hachborn (45:02 min), die M65 Walter Sellmann von der LGV Marathon Gießen (48:01 min), die M70 und die M75 erneut Otto Jatsch vom Team Naunheim (48:35 min) und Manfred Kronsbein von der LGV Marathon Gießen (53:31 min) und die M80 Helmut Scholtz vom TSV Krofdorf-Gleiberg (58:32 min) an.

Erstmals siegt Lara Olemotz in Treis über 10 km Nach längerer Verletzungspause holt sich Michaela Wolf Platz zwei und W55-Sieg Elke Frank freut sich als Dritte über einen weiteren Erfolg in der W50 Petra Schladitz schafft die schnellste W60-Zeit

Lara Olemotz vom TSV Krofdorf-Gleiberg lief bei den Frauen vorneweg und siegte in 45:11 min. Ihr auf den Fersen blieb die W55-Siegerin Michaela Wolf vom Team Naunheim. Nach langer Verletzungspause testete sie für die anstehenden Winterlauf-Serien und war mit den erzielten 45:32 min vorerst zufrieden. Elke Frank vom TSV Niederkleen freute sich als Gesamt-Dritte über 47:02 min und die Titelverteidigung in der W50.

Auf den Plätzen vier und fünf folgten mit Lavinia Dittmar von der LGV Marathon Gießen (47:18 min) und Fikret Süt vom Team Naunheim (47:59 min) die stärksten Läuferinnen der W40 und der W45. Weitere Seniorinnen-Erfolge verbuchten Petra Schladitz vom TV Kesselbach (51:17 min) in der W60, Ilse Hammer (58:35 min) in der W65 und Noelia Pohl vom Stadt-Lauf-Treff Gießen (1:15:40 Stunden) in der W75.

5 Kilometer

Über eine weitgehend flache Wendepunkt-Strecke führt der 5-km-Lauf entlang des Lumda-Tales und der stillgelegten Bahnlinie. Er läutet mit dem Start um 11 Uhr das Finale der Treiser Laufveranstaltung ein.

Üblicherweise spurten während der Startaufstellung zum 5-km-Lauf hinter den "Jedermännern" die ersten Halbmarathon-Finisher aus einer Nebenstraße in Richtung Ziel. Da sich diese bei der 28. Auflage etwas verspäteten, konnten sich Moderatoren, Zuschauer und Fotografen diesmal voll auf den Start des 5-km-Laufes konzentrieren.

Claudius Pyrlik und Elene Peppler gewinnen das 5 km Rennen

Überraschend stand an der Startlinie auch der Triathlet Claudius Pyrlik (Dextro Energy Sport Team), der beim vorhergehenden 10-km-Rennen -nachdem er mit einer Gruppe einen Abzweig verfehlte - ausgestiegen war. An der Spitze der 49 Starter bestimmte der M45-Läufer das Renngeschehen und setzte sich mit 17:12 min sicher durch. Dahinter spurteten Tobias Schulz vom FV Wallau und Christoph Mohr vom TSV Krofdorf-Gleiberg verbissen um die Silbermedaille. Der vielfache hessische Mittelstrecken-Seniorenmeister Tobias Schulz (M30) hatte hier erwartungsgemäß die besseren Karten. Er gewann das Duell nach 17:39 min mit drei Sekunden Vorsprung.

Hinter Jörg Käß vom TSV Krofdorf-Gleiberg (M45-19:25 min) lief dessen Vereinskollege Peter Büchele in 19:32 min als schnellster M55-Läufer über die Ziellinie. Bereits auf dem sechsten Platz folgte der U14-Schüler Fabian Gutmann von der JFV Ebsdorfergrund in 19:55 min. Im letzten Jahr gewann er noch den Schülerlauf über 1.200 m.

Mittelstreckler Tobias Schulz entscheidet das Duell um "Silber" im 5 km Lauf für sich Christoph Mohr läuft auf Rang 3 Sarah Krause läuft zwei Sekunden hinter der 5km-Siegerin auf den zweiten Rang W45-Läuferin Simone Pyrlik erreicht den dritten Platz

Spannend blieb auch der Zieleinlauf in der Frauen-Konkurrenz. Im Finish hatte Elene Peppler mit 21:22 min nur hauchdünn die Nase vor der W30-Läuferin Sarah Krause aus Marburg, die in 21:24 min lediglich zwei Sekunden zurück folgte. "Bronze" holte sich Simone Pyrlik (Dextro Energy Sport Team). Die W45-Starterin verwies mit 23:22 min die verspätet gestartete Anna Leckel (23:37 min) und Celina Will aus Asslar (23:48 min) auf die Plätze neben dem Podium.

Walking/Nordic Walking 7,5 Kilometer

Im Treiser Lauf- und Walkingtreff wird - der Vereinsbezeichnung entsprechend - eine sehr rege Walker-Truppe betreut. Dementsprechend zählt zum Programm des Treiser Volkslaufes selbstverständlich auch ein Walking/Nordic-Walking-Wettbewerb. Dieser führt über 7,5 Kilometer.

Wie im letzten Jahr jagte Philipp Wörlein vom Start weg dem Walker-Feld auf und davon. Mit 43:20 min lag er sechs Minuten vor Waldemar Hehn vom TSV Allendorf/Lumda (49:15 min) und dem Vorjahres-Zweiten Günter Seefeld vom Laufteam "nie daham" aus Grävenwiesbach (50:06 min).

Die Zweite von 2018 - Susanne Pfeiffer vom TV Homberg - setzte sich in der Frauen-Konkurrenz mit 54:46 min durch. Die mit zahllosen Medaillen auf nationaler und internationaler Ebene dekorierte W70-Geherin Heidrun Neidel von der TSG Leihgestern - aktuell Fünfte der W70 bei den Senioren-Europameisterschaften in Venetien über 20 und 10 Kilometer sowie Europameisterin (20km) und Vize-Europameisterin (10km) mit den Teams - bestätigte mit 56:39 min ihr letztjährige Ergebnis und verbesserte sich vom dritten auf den zweiten Rang. "Bronze" erreichte diesmal Petra Schmidt vom TV Langsdorf in 56:54 min.

Neben den Walkern finden auch die Wanderer in Treis ihr Angebot. Für sie haben die Organisatoren Touren über 5 und 11 Kilometer durch das abwechslungsreiche Lumda-Tal ausgewählt.

Mit Schwung starten Schülerinnen und Schüler über 1.200 m Nach 200 m geht es für die Bambini wieder zum Start-Ziel-Bereich zurück
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Kinder- und Jugendlauf 1.200 m

21 Nachwuchsläufer/innen stürmten beim Kinder- und Jugendlauf über die Wendepunktstrecke durch die Straßen von Treis. Über 1.200 m wetteiferten sie um Sekunden und Platzierungen.

Überlegen holte sich Theresa Ruppersberg vom ASC Breidenbach einen weiteren Siegerpokal. Bereits nach 4:12 min erreichte die talentierte Schülerin das Ziel. Die U16-Siegerin war damit auch deutlich schneller als die mitlaufenden Jungs. Auf den weiteren Plätzen führte bei den Mädels Laura Stolze vom TV Niederscheld (5:03 min) die U12-Konkurrenz vor Annabelle Schmidt vom TSV Treis (5:04 min) an. Schnellste U10-Starterin war Thora Rössel in 6:44 min vor U14-Siegerin Antonia Schweitzer (6:57 min).

U14-Sieger Philipp Körber vom FC Gießen führte mit 4:29 min die Schüler an, gefolgt von den U10-Startern Philip Morgan von der SG Ehringshausen (4:33 min) und Liam Pyrlik von der LG Wettenberg (4:43 min). In der U12 lag Nico Buran vom TV Niederscheld (4:50 min) vorne. Pokale und Medaillen lohnten die Mühen der eifrigen Aktiven.

Bambinilauf 400 m

Feiern ließen sich auch die 35 Bambini, die über die voll einsehbare Wendepunkt-Strecke über 400 Meter tobten. Das Ziel vor dem Feuerwehrgerätehaus erreichte als Schnellster Henrik Voigt in 1:55 min vor Jannis van Daalen von der JSG Allendorf/Treis (1:58 min) und Felipe Gil Sagarra vom Treiser LWT (2:08 min). Den dritten Rang im Gesamteinlauf schaffte die schnellste Läuferin - Kathleen Müller von der JFV Homberg/Ohm - in 1:59 min. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Frieda Marie Fibikar (Leichtathletik Treis, 2:05 min) und Hanna Lemp (2:09 min).

Bericht und Fotos von Helmut Serowy

Ergebnisse www.laufundwalkingtreff-treis.de

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